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Konjunkturumfrage 2026: Acht Jahre andauernder Abwärtstrend bei den Investitionen gestoppt

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Pressekonferenz 21.04.2026

Pressekonferenz KU 21.04.2026 Foto 1
© Jaromír Zubák/DTIHK/ČNOPK
Konjunkturumfrage 2026 

Acht Jahre andauernder Abwärtstrend bei den Investitionen gestoppt. Tschechien entkoppelt sich von Stagnation in Deutschland


Energiefrage gefährdet jedoch massiv die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen

Fazit:

  • Fast alle Indikatoren verzeichnen einen Aufwärtstrend, lediglich die Beschäftigungsprognose zeigt nach unten.
  • Bei den Aussichten für das Jahr 2026 bleiben die Unternehmen jedoch vorsichtig.
  • Deutlich optimistischer als 2025 ist die Industrie, vor allem bei Umsatzentwicklung und Investitionen.
  • Eine Sonderrolle spielt aktuell der Handel, der bei allen Indikatoren äußerst positive Erwartungen zeigt.
  • Beim Dienstleistungssektor hingegen sinken Investitionen und Beschäftigungsprognose gegenüber 2025.
  • Energie: Als größtes Risiko für Geschäft und Wettbewerbsfähigkeit sehen die Unternehmen die Energiepreise und die Energieversorgung.
  • Die große Mehrheit der Unternehmen fordert stabile und berechenbare regulatorische Rahmenbedingungen und einen beschleunigten Ausbau der Atomenergie.
  • CEE-Ranking: Polen bleibt der attraktivste Investitionsstandort.
  • Zur AHK-Konjunkturumfrage: parallele Durchführung in 15 Ländern der CEE-Region; Teilnehmer in Tschechien: mehr als 120 Unternehmen überwiegend aus der deutsch-tschechischen Wirtschaftssphäre



Weitere Informationen und die Ergebnisse der DTIHK-Konjunkturumfrage 2026 finden Sie in den unten zum Download verfügbaren Dokumenten.

Informationen zu weiteren DTIHK-Umfragen finden Sie » hier

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